Presseberichte

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General Anzeiger Bonn 11.02.2008

Mit dem Loreley-Festival wurde ein Traum wahr

Extremely Normal vermischt kommerzielle Popmusik mit einem hohen musikalischen Anspruch - Jedes Instrument hat eine tragende Rolle - Die Band will jetzt auch Videoeffekte einspielen

 
Von Stefan Barz

Bonn. Wie schafft man den Spagat, einerseits kommerzielle Popmusik zu machen, aber andererseits einen hohen musikalischen Anspruch nicht zu verlieren? Der Bonner Formation Extremely Normal ist dies gelungen.


Die Melodien der Band gehen schnell ins Ohr und sprechen ein breites Publikum an, und beinahe beiläufig vermischen sich darin anspruchsvolle Rhythmen, die sich nicht auf Vierviertel-Beats beschränken, sondern auch mal in Siebenachtel-Takten ausarten und ein wenig an die Songs von Sting, Genesis und Manfred Mann's Earth Band erinnern - allesamt auch Vorbilder der Bonner Musiker.

 

"Wir wollen damit zeigen, dass wir keine Casting-Band sind, sondern Musiker, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben", erklärt Christian Ehmer, Gitarrist und Songschreiber von Extremely Normal - der Bandname spielt mit der Mischung aus "normalen", eingängigen Melodien und extremen Arrangements. Es ist inzwischen acht Jahre her, dass Christian einige fertige Songs geschrieben hatte, die er mit einer Band live spielen wollte. Damals gründete er mit Schlagzeuger Sebastian Schmitz Extremely Normal. Nach einigen Formationswechseln gehören seit 2003 neben Christian und Sebastian auch Sängerin Petra Wirges, Keyboarder Bastian Müller und Bassist Marco Menzel zur Band. Bis heute schreibt Christian die Songs zu Hause fertig.

 

In den Proben arbeitet die Band gemeinsam an den Feinheiten. "Dadurch, dass ich alle Bandinstrumente spielen kann, weiß ich, wer was zu den neuen Stücken spielen könnte", sagt Christian. Denn am Ende müssen alle Instrumente harmonieren. Jeder müsse sich so einbringen können, dass er andere mit seinem Instrument nicht verdrängt. Eine groovende Rhythmusgruppe, eine markante Soulstimme von Petra Wirges, die viele Jahre im klassischen Gesang ausgebildet wurde, und melodiöse Riffs und Zwischenspiele von Gitarre und Keyboard geben jedem Musiker in der Band eine eigene, tragende Rolle.

 

Die Texte stammen ebenfalls aus der Feder von Christian Ehmer und handeln von alltäglichen Themen. In "Wasted Time" geht es um die verschwendete Zeit in einer Beziehung, in "Old Love" singt Petra Wirges von der Einsicht, dass die alte Liebe immer noch die Beste war. "Wir sind auch schon mal gefragt worden, ob wir nicht deutsche Texte schreiben wollen, aber mit englischen Texten sprechen wir mehr Leute an", sagt Christian. 13 Songs hat Extremely Normal vor einem Jahr auf dem ersten Album "Between nine and twelve" aufgenommen, die über die Bandhomepage und in Musikgeschäften bestellt werden kann.

Trotz der perfektionistischen Feinarbeit, die die Bandmitglieder zu Hause und im Studio leisten, sieht die Band ihre eigentliche Stärke auf der Bühne: "Wir wollen live Emotionen rüberbringen", sagt Christian. Bereits seit dem ersten Jahr ist Extremely Normal eine gefragte Live-Band. So spielte die Bonner Formation unter anderem beim Streetlife Festival in Leverkusen, auf dem Jakobsmarkt in Remagen und beim Prosieben-Loreley-Open-Air in St. Goarshausen. Das Loreley-Festival war für die Band eine besondere Auszeichnung. "Da wollte ich als Kind schon immer auftreten", erzählt Christian. Extremely Normal setzte sich zusammen mit sieben weiteren Bands unter 5 000 Bewerbern durch und durfte vor knapp 2 000 Zuschauern spielen. Für künftige Auftritte plant Extremely Normal sogar, Videoeffekte einzuspielen. Die Band spielt am 1. März in der Bonner Mausefalle 33 1/3, Weberstraße 41, und am 8. März in der Kulturwerkstatt Remagen, Kirchstraße 5. Beginn jeweils um 20.30 Uhr. Der General-Anzeiger stellt regelmäßig aktuelle Bands aus Bonn vor. Viele Bonner Bands finden sich auch im "Bonner Rock Lexikon", das für 12,80 Euro in allen General-Anzeiger-Zweigstellen erhältlich ist.

Auftrit Pauke Bonn 23.05.2007
Junge Musiker wollen den großen Erfolg 15.05.2007
Rhein Zeitung, 15.05.2007
CD-Debüt von Extremely Normal 24.11.2006

Heimische Band spielt eingängigen und melodiösen Pop-Rock mit Anleihen an die großen Bands der 80er-Jahre


Ungefähr drei Jahre lang haben sie an ihrer ersten CD gearbeitet. Nun endlich stellt die Band "Extremely Normal" mit "Between nine and twelve" ihr Debütwerk vor.


AHRKREIS. Gleich mit dem ersten Stück "Can you remember" legen die fünf Musiker aus dem Ahrkreis und dem Raum Koblenz den Charakter der Scheibe fest. Eingängige Melodien, die von keyboardlastigem Poprock getragen werden, durchziehen die gesamte CD von "Extremely Normal".


Die Basis bilden gutdurchdachte Schlagzeug- und Bassgrooves von Sebastian Schmitz und Marco Menzel. Bastian Müller unterlegt die Gitarrenriffs von Songschreiber Christian Ehmer an seinem Keyboard mit breiten Klangteppichen. Leider werden diese manchmal etwas zu breit, sodass man zum Beispiel bei "Livin alone" das Gitarrensolo kaum noch wahrnimmt. Dafür lässt Müller bei seinen Pianoriffs keinen Zweifel an den musikalischen Vorbildern der Band aufkommen. Die Musik liegt eindeutig in der Tradition der 80er-Jahre, und man kann die Einflüsse von Bands wie "Genesis" und "Supertramp" nicht leugnen. Allerdings sind die Lieder von "Extremely Normal" etwas rockiger.


Das interessanteste Stück der Platte ist "Go your way". Hier verbindet die Band ihren eigenen Stil mit Melodien aus der türkischen und arabischen Folklore. Bei "Wasted Time" werden dann asynchrone Takte in Einleitung und Ende in einem ansonsten extrem geradlinigen Titel eingebaut. Davon hätte es in diesem Stück ruhig mehr geben dürfen.


Aber auch ruhige Töne sind auf der CD "Between nine and twelve" zu hören. Zwei gefühlvolle Balladen runden die Songauswahl ab. Besonders bei dem Stück "Will there be a time" kommt die musicalgeprägte Stimme der Sängerin Petra Wirges voll zur Geltung. Klingt ihr Gesang bei den rockigeren Liedern meist etwas zu klassisch und in den Höhen angestrengt, so kann sie hier aus dem Vollen schöpfen und dem Hörer ein Gänsehautgefühl vermitteln.

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Nur mit dem letzten Stück der CD fällt die Band völlig aus ihrem Stil heraus. "You take all away from me" erweckt den Eindruck, als hätte es sich aus Versehen von einer Schlagerplatte hierhin verirrt. Zudem haben sich einige Fehler in den englischen Text eingeschlichen. Alles in allem legt die Band "Extremely Normal" aber ein Debütalbum vor, das sich sehen lassen kann. (bec)


- Kaufen kann man die CD für 9,90 Euro in den CD-Läden in Sinzig und Bad Neuenahr oder im Onlineshop der Band unter www.extremelynormal.de.

 

Extremely Normal stellen ihre CD vor 28.10.2006

 

Nach dreijähriger Schaffenszeit hat die Band Extremely Normal ihre erste CD fertig stellen können.

Extremely Normal sind:

Die fünf haben hart an dieser CD gearbeitet. Feinster englischsprachiger Rock/Pop, gepaart mit interessanten Grooves, bietet ein Klangerlebnis, das sich hören lassen kann.

Die CD ist unter anderem im Onlineshop (www.extremelynormal.de) erhältlich. Weitere Verkaufstellen sind Musik Runkel Remagen, Klangwelt Sinzig und Platten Kiste Bad Neuenahr.

Streetlife Festival Leverkusen 6.08.2005
Pro Sieben Kino Open Air 7.08.2004

Loreley vom 21.Juli bis 21.August veranstaltet das Kino Center Nastätten an insgesamt 13 Abenden das größte Kino Open Air Ereignis im Rhein/Main/Mosel.

Bei diesem "Pro Sieben Kino Open Air 2004", das von Radio Big FM und dem Lokalanzeiger präsentiert wird, bieten die Organisatoren auch dieses Jahr ein außergewöhnliches Programm.
Neben den Kino Highlights stimmen von 20 bis 21.15 Uhr Live Bands auf einer der schönsten Freilichtbühnen Deutschlands auf den Abend ein.

Samstag den 7. August:

Troja,  20 bis 21.15 Uhr Extremely Normal melodischer Pop Rock auf orchestralen Soundteppichen.


Weitere Infos unter www.extremelynormal.de

 

 

Auftritt vom 18.10.03 - 1st Diner, Bad Neuenahr

In der angenehmen Clubathmosphäre des 1. Diner konnte die Band "Extremely Normal" um die Sängerin Petra Wirges das Publikum mit ihrer Musik überzeugen. Und das nicht mit ohrenbetäubender Lautstärke, wie es leider bei den üblichen Rockkonzerten zur schlechten Gewohnheit geworden ist, sondern ganz einfach mit Musikalität und instrumentalem Können. Die Lieder aus der Feder von Gittarist Christian Ehmer bestechen durch Klarheit und Ausdruckskraft. Da werden auf melodischen Pop und Rock orchestrale Soundteppiche aufgelegt, Anleihen an türkische Folklore und schottische Folklore setzen "World Music"-Akzente. Wer die Ausflüge von Sting in arabische Rhythmen und Instrumentalisierung mag, wir auch die Musik von "Extremely Normal" ganz vorne im CD-Regal stehen haben...

 

Petra Wirges als Frontfrau und Leadsängerin kann und will ihre jahrelange Stimmausbildung nicht verheimlichen. Ihre Stimme variiert in einer Wandlungsfähigkeit zwischen rauchiger Rockröhre mit Turboeffekt über bluesigen Soul hin zu glasklaren, zartbitteren Balladen mit emotionaler Ausdruckskraft. Bei größeren Konzerten verstärkt sich "Extremely Normal" zusätzlich mit einer dreiköpfigen Bläsersektion. Im 1. Diner spielten Bastian Müller (Keyboards, Piano), Marco Menzel (Bass), Patrick Lippoldt (Drums), Petra Wirges (Gesang), Christian Ehmer (Guitar). Hörproben und Infos unter www.extremelynormal.de

 

von http://www.ahrtal-szene.de

Foto und Text von Gerd Waigl

Aus Anlass der Wallfahrt zum heiligen Apollinaris findet jedes Jahr der Jakobsmarkt in Remagen statt.Zu diesem Anlass gibt es unter anderem viele Beiträge in und um Remagen.

Einer dieser Beiträge möchten wir hiermit deutlich erwähnen.

Die Livemusik am 21.07.02 auf dem Maissons - Laffitte - Platz (Bahnhofsvorplatz) wird von jungen Remagenern Künstlern gestaltet.

Die Band Extremely Normal präsentiert dem Publikum ab 15.30 Uhr ihre eigenen rockigen und Folk beeinflussten Songs.

 

Weitere Infos über die Band erhalten Sie unter www.extremelynormal.de